Hauptinhalt

gültig ab 01.12.2022

Erhöhung der Dienstbezüge sowie der der Berechnung der Versorgungsbezüge zugrundeliegenden ruhegehaltfähigen Bezügebestandteile

Nach § 19 Abs. 2 SächsBesG in der Fassung des Entwurfs des Artikels 1 des Vierten Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften (Drs. 7/11452) erhöhen sich ab 1. Dezember 2022 die nachstehenden Bezüge um 2,8 Prozent:

  1. die Grundgehaltssätze,
  2. der Familienzuschlag, mit Ausnahme der Erhöhungsbeträge für die Besoldungsgruppen A 4 und A 5,
  3. die Amtszulagen,
  4. die Leistungsbezüge für Professoren und hauptberufliche Leiter sowie Mitglieder von Leitungsgremien an Hochschulen, soweit diese nach § 36 SächsBesG an Anpassungen der Besoldung teilnehmen können und die Teilnahme in der jeweiligen Berufungsvereinbarung festgelegt ist und
  5. die Ober- und Untergrenzen der Grundgehaltsspannen in Anlage 8 zum SächsBesG

Gemäß § 90 SächsBesG erhöhen sich ebenfalls um 2,8 Prozent

  • die Grundgehaltssätze in den fortgeltenden Besoldungsordnungen und Besoldungsgruppen der Hochschullehrer (C-Professoren),
  • die in festen Beträgen ausgewiesenen Zuschüsse zum Grundgehalt nach den Vbm. Nr. 1 und 2 sowie die allgemeine Stellenzulage nach Vbm. Nr. 2b zu Anlage II des BBesG in der am 22.02.2002 geltenden Fassung (BBesO C)

Die Anwärtergrundbeträge erhöhen sich jeweils um 50 EUR.

Besoldungstabellen

zurück zum Seitenanfang